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News

2. Jugendforum Ostprignitz-Ruppin
Datum: 02.07.2015
Zeit: 10:00 - 14:00 Uhr
Ort: Jugendfreizeitzentrum "Alte Brauerei" Neuruppin, Fehrbelliner Str. 135

Programm:
10:00 Begrüßung, Kennenlernen & Rückblick
Berichte von den Sitzungen des Begleitausschusses
10:30 Abschließende Abstimmung zu Struktur und Arbeitsweise des Jugendforums
+ Welche Struktur soll das Jugendforum haben?
+ Wie wollen wir arbeiten?
+ Wer darf was bestimmen?
11:30 Jugendbeteiligung online
+ Ideen & Verabredungen für die online-Plattform
12:30 Snackpause
13:00 Verständigung zu ersten Projektideen im Rahmen des Jugendfonds
14:00 Ende des 2. Jugendforums

Im Rahmen der „Partnerschaften für Demokratie“ hat sich am 15.04.2015 das Jugendforum Ostprignitz Ruppin gegründet. Jugendliche möchten das Jugendforum als Plattform nutzen, um gemeinsam Ideen und Projekte für ein buntes, faires und gewaltfreies Zusammenleben im Landkreis zu entwickeln und zusammen den durch den Landkreis eingerichteten Jugendfonds verwalten. Das Jugendforum soll ca. viermal im Jahr tagen und ist offen für alle interessierten Jugendlichen des Landkreises, die gern mitdenken, mitreden und mitgestalten wollen.
Um allen interessierten Jugendlichen eine Teilnahme zu ermöglichen, wurde der Veranstaltungszeitraum bewusst auf einen Wochentag gelegt. Eine Freistellung vom Unterricht wird vom Schulamt positiv unterstützt. Anträge auf Freistellung werden nach der Anmeldung sofort zur Verfügung gestellt. Alle weiteren Informationen sind der Einladung und der Dokumentation in der Anlage zu entnehmen. Um möglichst viele junge Menschen zu erreichen und die Veranstaltung jugendgerecht zu gestalten, unterstützt der KJR OPR e.V. die Umsetzung des 2. Jugendforums.

Manöver über dem Ruppiner Land
RA 16.Juni.2015......über der Region wurde heimlich still und leise ein militärischer Flugkorridor eingerichtet...wir haben nun mit mehreren regelmäßigern Manövern der Bundeswehr zu rechnen....

"Europa darf nicht wegschauen"
Je mehr Menschen die Kampagne unterstützen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfolg hat. Hier könnt ihr mehr erfahren und unterzeichnen:
https://weact.campact.de/petitions/europa-darf-nicht-wegschauen-wenn-fluchtlinge-an-seinen-aussengrenzen-ertrinken

Aktion Atomwaffenfrei-Büchel 2015
„Seien wir realistisch. Versuchen wir das Unmögliche.!!!“ (Che Guevara). Vielleicht hat der ein oder andere doch noch Lust, am ende von Büchel65 gegen das Unrecht, das die dort lagernden Atomwaffen ausmachen,, aufzustehen. Und wenn Ihr es an diesem Tag nicht schafft, jemanden zu finden, der seine Zahn bürste mitbringt zum Zeichen, dass er bereit ist, sich nicht nur räumen zu lassen, sondern auch noch vorübergehend in Polizeihaft nehmen zu lassen. Schön wäre es, wenn wir 50 Personen zusammen bekommen, ein Wunder, wenn es 100 Personen werden. Jeder, der kommt, wird eine Zahnbürste mit nach Hause nehmen dürfen. Von uns als Einladung wiederzukommen.Deshalb verbreitet diesen Aufruf weit in Euren Bekanntenkreis, selbst wenn Ihr persönlich nicht kommen könnt, kommt jemand stellvertretend für Euch. Bitte möglichst bald anmelden. Wer noch nicht genau weiß, was zur Zeit in Büchel passiert, soll einfach auf unsere Homepage gehen: www.buechel-atomwaffenfrei.de/büchel65 Es wäre schön, wenn wir von Euch noch etwas hören. Ernst-Ludwig

Titelsuche-Weltcafe-Fair Trade
am 14. Oktober soll es in Neuruppin eine öffentliche Veranstatlung geben, bei der es in einem kleinen Podium und bei einem Weltcafe vorwiegend um die Konzepte "Faire Schule" und "Fairtown" gehen soll, aber auch um fairen handel, faire Gemeinde etc. Außerdem gibt es einen kreativen Auftakt, Stände (Mobiler Weltladen u.a.) faire Snacks....
Bisher ist die Idee um 17:00 zu beginnen, denn da kommen wahrscheinlich am ehesten auch öffentliche VertreterInnen. Was uns immer noch fehlt ist ein fetziger Titel!!
Hier einige Anregungen:
-Neurppin goes fair
- Fair bei uns und anderswo
- Wir wollen es "fairsuchen"
- Fair ist mehr
Marion Duppel

LandesjugendPilgercamp2015
vom 17. bis zum 24. Juli 2015 findet das Landesjugend-Pilgercamp der EJBO unter dem Motto „Unterwegs zu dir!“ statt. Maximal 600 Jugendliche, drei Wege, 18 Orte, 280 Kilometer. Eine Woche in den Sommerferien 2015 sind wir in Gruppen unterwegs: Die Radfahrer_innen beginnen ihren Pilgerweg in Fürstenberg. Zu Fuß und mit dem Kanu startet der Pilgerweg in Mötzow (bei Brandenburg / Havel). Der Abschluss des Pilgerwegs ist für alle Gruppen in Havelberg.

Aufruf: Friedenswinter 2014/2015
Gemeinsam für den Frieden – Friedenslogik statt Kriegsrhetorik
Veröffentlicht am 03.11.2014 von Pascal

Wir sind – wie Millionen Menschen in unserem Land und weltweit – tief besorgt. Kriege breiten sich weltweit in einer immensen Geschwindigkeit aus, sie kehren mit dem Krieg in der Ukraine nach Europa zurück.

Hundertausende Tote und Verwundete, Millionen Flüchtlinge, noch mehr Hunger und Armut sind die dramatischen Folgen von Kriegen, die primär für wirtschaftliche und geostrategische Interessen geführt werden – in Europa, im Nahen/Mittleren Osten, Afghanistan und in anderen Ländern. Die NATO und besonders die USA führen weltweit völkerrechtswidrige Kriege und geben 72% der weltweiten Rüstungsausgaben aus. Die Bundesregierung ist ein aktiver Bestandteil dieser militaristischen Politik.

Politische Führungskräfte überall auf der Welt sagen uns, noch mehr (High-Tech-) Waffen, Drohnen und eine Automatisierung der Kriegsführung sowie mehr Soldaten seien sinnvoll; noch mehr Rüstung, Waffenexporte und die Ausweitung des Krieges wären notwendig, um Frieden zu schaffen. Wir aber wissen, mit mehr Krieg und noch effizienteren Waffen wird es keinen Frieden geben. Die „Logik des Krieges“ muss weltweit durch die Logik des Friedens abgelöst werden – und wir müssen jetzt hier bei uns damit anfangen.

Wir kritisieren die häufig tendenziöse Berichterstattung in den Medien, die zur Produktion von Feindbildern beiträgt.

Der Weg der Konfrontation und der Gewalt, des Hasses und der Vernichtung muss überwunden werden – gerade als Lehre aus zwei Weltkriegen und Faschismus.

Wir wollen Frieden und Überwindung von Gewalt überall auf der Welt und durch eine umfassende Abrüstung eine Welt ohne Waffen schaffen. Konflikte müssen zivil gelöst werden. Dialog, Verhandlung und das Menschenrecht auf Frieden sind unsere Werte. Die Politik der Gemeinsamen Sicherheit muss das Denken und Handeln bestimmen.

Wir brauchen die 1,35 Billionen Euro, die jedes Jahr für Rüstung ausgegeben werden, für die Überwindung von Hunger und Armut, für Ökologie und Bildung. Die globalen Herausforderungen, die uns und unseren Planeten Erde bedrohen, sind ohne Abrüstung, ohne Frieden nicht zu bewältigen.

Wir wollen:
Kooperation statt Konfrontation! Wir treten ein für eine Politik der Gemeinsamen Sicherheit, die auch Russland mit einbeziehen muss.
Für eine Zukunft ohne NATO! Ja zur OSZE und zu einer reformierten, demokratisierten UNO.
Abrüstung für nachhaltige Entwicklung in Nord und Süd! Stopp von Rüstungsproduktion, Waffenhandel und Rüstungsexporten. Entwicklung von Konversionsprogrammen und aktive Waffenvernichtungen.
Keine militärischen Interventionen! Stattdessen humanitäre Hilfe und offene Grenzen für die Flüchtlinge.
Eine Welt ohne Atomwaffen, das bedeutet für Deutschland: sofortiger Abzug der US-Atomwaffen aus Büchel.
Eine Welt frei von Militärbasen und internationalen Kriegs-Einsatzzentralen, das bedeutet für Deutschland: Schließung der US Kommandozentralen Ramstein, Africom und Eucom sowie des Luft- und Raumfahrtführungszentrums in Kalkar.
Keine Drohnen und keine Automatisierung des Krieges!
Friedliche Konfliktlösungen durch Dialoge und Verhandlungen zwischen allen Konfliktparteien! Beendigung aller Kriegshandlungen, u.a. durch sofortige Waffenstillstände!

Eine friedliche Welt ist möglich und nur eine gerechte Welt kann eine friedliche sein.

Wir wissen: Wir werden unser Ziel, Frieden schaffen ohne Waffen, die Träume von Martin Luther King, Berta von Suttner, Mahatma Gandhi und Rosa Luxemburg nicht heute und sofort erreichen. Wir werden es nur erreichen, wenn wir uns und viele andere sich engagieren und wir gemeinsam den Frieden in unsere Hände nehmen.

Den Menschenrechten, dem Völkerrecht und der internationalen Solidarität gilt unser aktives Handeln. Rassismus und Faschismus lehnen wir entschieden ab.

Frieden braucht Mut, Engagement und Solidarität.

Dafür setzen wir uns – regional, national und international vernetzt – im Friedenswinter 2014/2015 ein und fordern alle zum Mitmachen auf.

Termine

Datum Veranstaltung
02.07.2015Roots Folk Weltmusik
02.07.20152.Jugendforum
02.07.2015Trommelgruppe
04.07.2015Kinderliteraturfestival in Planung
06.07.2015Querfeldeins-Mano, der Junge der nicht wußte wer er war"

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Bild der Woche Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!


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